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Die Weitergabe von Vollmacht durch Handauflegung und Gebet ist eine Tradition, die in die früheste Zeit der Kirche zurückreicht. So erhalten die Getauften in der Firmung durch Handauflegung die Vollmacht als Christinnen und Christen mit allen Rechten und Pflichten zu leben. Eine besondere Bevollmächtigung stellt das Sakrament der Weihe dar. In der Weihe werden nach alter urkirchlicher Lehre durch Handauflegung und Gebet die Vollmachten weitergegeben, die die Apostel selbst von Jesus Christus empfangen haben. Apostel konnte allerdings nur sein, wer Jesus Christus vom Anfang seines öffentlichen Wirkens an begleitet hatte und Zeuge der Auferstehung war. Die Nachfolger der Apostel nannte man deshalb „Episkopen“ – ein griechisches Wort, das übersetzt „Aufseher“ bedeutet und ursprünglich dem antiken Verwaltungswesen entstammt. Über verschiedene sprachliche Entwicklungsstufen wird aus dem „Episkopos“ schließlich der „Bischof“. Wer durch Handauflegung und Gebet zum Bischof geweiht wird, trägt die alle apostolische Vollmacht – vorausgesetzt, er steht in der apostolischen Sukzession, also einer ununterbrochenen auf mindestens einen der Apostel zurückgehenden Kette von Weihen durch Handauflegung und Gebet. Priester erhalten als Mitarbeiter der sie weihenden Bischöfe einen Teil der Vollmachten, Diakone einen noch kleineren Teil. So entsteht der sogenannte „dreistufige Ordo“ der Weihe aus Diakon-, Priester- und Bischofsamt.

Episode 35 des Videopodcasts Kath 2:30 zeigt den Zusammenhang zwischen Berufung und Beauftragung der Apostel und der Bischofsweihe auf, der durch die Zeiten beibehalten wurde. Berufung erweist sich dabei nicht als Wahrnehmung einer inneren Stimme, sondern als höchst konkreter Anruf in ein Amt, das den Menschen dienen soll und beileibe kein gewöhnlicher Beruf ist.

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